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"Gehen Sie immer zum Homöopathen?"
"Ja, immer - aber immer seltener!"
Die durchschnittlichen Kosten, die pro Jahr von den Krankenkassen für
die konventionelle Behandlung eines an schwerer Neurodermitis erkrankten
Patienten aufgewendet werden müssen, betragen € 3.600
Hierin sind eingeschlossen die etwa 8 klinischen Untersuchungen,
durchschnittlich ca.20 Tage Klinikaufenthalt sowie einschlägige
Medikamente (Cortison, Antihistaminika, Antibiotika, Psychopharmaka,
Fettcremes u.dgl.m.). Kommen noch Kuraufenthalte oder Psychotherapien
hinzu, summieren sich die Behandlungskosten mühelos auf € 6.000
(Nicht eingerechnet sind hier mögliche Folgekosten zur Therapie der
bekannten, gefürchteten und stets zu erwartenden
"Nebenwirkungen".)
Demgegenüber stehen die Homöopathischen Behandlungskosten mit einem
Betrag von durchschnittlich € 400 - 800.
Die Ausgaben für Arzneimittel fallen kaum ins Gewicht; ebenso kann in der
Regel auf einen stationären Aufenthalt verzichtet werden. Darüber hinaus
ist davon auszugehen, dass eine konventionelle Behandlung bei der Mehrzahl
chronischer Erkrankungen lediglich zu einer dauernden Linderung der
Hauptbeschwerden führt, nicht aber zur nachhaltigen Heilung des
Patienten; m.a.W.: die Kosten der konventionellen Behandlung bleiben in
der Regel über Jahre stabil oder steigen, die der Homöopathischen
Therapie hingegen sinken im Lauf der Behandlung mit zunehmender Gesundung
des Patienten.
(Quelle: Hahnemann-Gesellschaft, Aufham)
Auf der ganzen Welt gibt es
nichts Weicheres und Nachgiebigeres
als das Wasser,
zugleich nichts, das stärker ist
und selbst das Härteste besiegt;
es ist mit nichts zu vergleichen
und unbezwingbar.
Dass Schwaches das Starke
und Weiches das Harte besiegt,
weiß zwar jedermann auf Erden,
doch niemand lebt darnach.
Laotse, Dao De Djing (78)
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